Inhaltsstoffe
50 % Wasser
38.5 % Zucker
5 % Zitronensäure
8 % Holunderbeeren
0.002 % Duftveilchen
0.001 % Salz
Preis
0.5 Liter
CHF 22.00

positive Eigenschaften
Holunderbeeren sind September und Oktober reif. Die dunkelroten Beeren sollten nicht roh gegessen werden, da die Samen der reifen Früchte sowie die unreifen grünen Früchte den Giftstoff Sambunigrin enthalten. Die Beeren sollten ebenfalls über 80 °C erhitzt werden, damit die Giftstoffe entzogen werden können.
kreislaufanregend, blutreinigend, blutstillend, entzündungshemmend, erweichend, harntreibend, krampflösend, pilztötend, antiviral, antibakteriell, schleimlösend, schweisstreibend, prophylaktisch bei Erkältungen
Holunderbeeren können bei Magen-Darum-Entzündungen, echter Grippe, Blähungen, Blasenbeschwereden, Diabetes Typ2 (Glukosestoffwechsel und Insulinsensitivität verbessern), Leberschwäche und zur Förderung der Harnbildung angewendet werden. Sie sind bei Darmentzündungen (Colitis), Ischiasbeschwerden, Zahnschmerzen, Herzschmerzen, Nervenscherzen, Harndrang mit geringem Harnabgang, als Antioxidans (Anthocyane) gegen freie Radikale zur Reduktion des Herzinfarktrisikos sowie bei diabetischer Stoffwechsellage zur Linderung oxidativer Vorgänge im Blut sehr hilfreich.
In Holunderbeeren sind viele positive Inhaltsstoffe enthalten: Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium, Provitamin A, Vitamin C und B-Vitamine. Der in Beerenhaut und Saft gleichermassen vorhandene Farbstoff Sambucyanin ist ein wertvolles Flavonoid, das antioxidativ wirkt und Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen vorbeugen soll.
Weiter haben Holunderbeeren einen hohen Gehalt an Anthozyanen. Diese rotblauen bis violetten Pflanzenfarbstoffe sind antioxidative Radikalempfänger und wirken äusserst zellschützend. Ausserdem hat sich die Pflanze bei Atemwegsinfekten, Verstopfung und Rheuma bewährt.
Man kann also Grippe und Erkältungen mit dem Sirup der Holunderbeere nicht nur vorbeugen, sondern sie auch, wenn sie bereits da sind, um etliche Tage verkürzen.
Holunderbeeren hemmen das Wachstum krankmachender Bakterien (auch Streptococcus aureus, kurz MSRA) und verfügen über eine ausgesprochen hohe antivirale Wirkung gegen Herpes-Viren und Influenzaviren.