TSirup Kornelkirsche Rosmarin

Inhaltsstoffe

50 % Wasser

38.5 % Zucker

5 % Zitronensäure

4 % Weidenrinde

4 % Senf

0.002 % Duftveilchen

0.001 % Salz

Preis

0.5 Liter

CHF 15.00

1 Liter

CHF 24.00

positive Eigenschaften

adstringierend, anregend, antibakteriell, antidepressiv, antimikrobiell, antioxidativ, blähungslindernd, blutstillend, durchblutungsfördernd, entspannend, entzündungshemmend, fiebersenkend, gehirnstärkend, kräftigend, kreislaufstimulierend, kühlend, krampflösend, nervenstärkend, pilztötend, tonisierend, schmerzstillend, stopfend, Magen- und Darmreinigend, verdauungsfördernd

Die Kornelkirsche kommt als Strauch oder Baum vor und ist nicht mit den Kirschen näher verwandt, aber ihre Früchte haben ein intensives, kirschähnliches Aroma.

Die Kornelkirsche ist nicht giftig und kann auch roh gegessen werden. Allerding ist ihr Geschmack säuerlich-herb. Erntet man sie und lässt sich kurz gefrieren, entfaltet die Kornelkirsche ihren süsslich-fruchtigen Geschmack.

Die Kornelkirsche wird auch Tierlibaum oder Hornstrauch genannt. Der erste Name entstand wohl daraus, weil sich viele Tiere ebenfalls an dieser Frucht erfreuen. Der zweite Name entstand wohl an Anlehnung an die Härte eines Hornes – die Griechen und Römer nutzten das Holz für Ihre Waffen.

Die Kornelkirsche kommt vorwiegend in Südeuropa vor, aber bereits im Mittelalter haben die Benediktiner sie in ihren Klostergärten angepflanzt. Hildegard von Bingen empfahl die Pflanze in Form von Bädern gegen Gicht und den Verzehr der Früchte bei Magenproblemen. Ihre zusammenziehenden, entzündungshemmenden und stopfenden Eigenschaften können bei Durchfall gute Dienste leisten.

Die Kornelkirsche hilft ausserdem gegen Krampfadern, Magen-Darmbeschwerden, Nierensteinen, Ruhr und Wunden.

Die Heimat des Rosmarins ist das Mittelmeer, er wird mittlerweile auch gerne bei uns angebaut. Die meisten kennen Rosmarin aus der mediterranen Küche, aber er ist auch seit Jahrtausenden als eine wichtige Heilpflanze bekannt.

Bereits die alten Griechen waren davon überzeugt, dass der Rosmarin das Gedächtnis verbessern kann. So trugen deshalb Schüler im antiken Griechenland bei Prüfungen einen Kranz aus Zweigen des Rosmarins, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Noch heute hilft der Rosmarin perfekt für deine Konzentration, wenn du stundenlang am Schreibtisch oder sonst fokussiert arbeiten darfst.

Der Rosmarin ist eines der wenigen Kräuter, die niedrigen Blutdruck stärken können. Dies aufgrund der Stärkung von Herz und Kreislauf. Ebenfalls kann man nervöse Herzbeschwerden und Herzrhythmussstörungen mit Rosmarin behandeln. Allgemein hilft Rosmarin zur Stärkung des Verdauungssystems, der Nerven und zur Beseitigung von Blähungen. Kurz, Rosmarin unterstützt aufgrund seiner adstringierenden und antimikrobiellen Eigenschaften die allgemeine Darmgesundheit.

Ausserdem gilt der Rosmarin als Stimmungsaufheller, verbessert die Haut und erhöht sowohl die Libido wie auch den Appetit.